Insolvenzverwalter, Rechtsanwälte Münzel & Böhm, fordert aktuell (mit Schreiben vom 03.01.2018) 53 % der investierten Zeichnungssumme zurück.

In den Jahren 2003 bis 2008 hatten die Anleger jährlich 4 – 17 % (insgesamt 53 %) Ausschüttungen auf ihr investiertes Kapital erhalten. Jetzt, 10 Jahre nach der letzten Auszahlung, werden die betrogenen Anleger nochmals zur Kasse gebeten. Initiatoren, Reeder, Banken und der Vertrieb haben sehr gut an dem Schiffsfonds verdient. Diese Profiteure zahlen jedoch keinen Solidarbeitrag. Nur der Anleger ist der Dumme. „Die vor 10 bis 15 Jahren erhaltenen Ausschüttungen müssen vielfach die Erben zurückzahlen“ weiß Dipl.-Ing. Wilfred Beneke aus seiner täglichen Beratung. In vielen Fällen bietet die Interessengemeinschaft Fonds e.V. (IGFEV.de) Hilfe an.

„Meine Familie ist selbst von mehreren Insolvenzen in der Schifffahrt betroffen. Daher kann ich den Frust der geschockten Anleger oder deren Erben gut nachvollziehen. Unser Rechtssystem schützt auch in diesen Fällen die Täter und nicht die Opfer.“ Ist Wilfried Beneke überzeugt.